Function Based
Activity Based
Content Based
Purpose Based

Mobility as a Service

Wir verstehen das Thema Mobilität als einen Service. Hierbei bieten wir unseren Mitarbeiter:innen die individuell abgestimmte Mobilitätslösung an, um sie optimal von A nach B zu befördern.

Bestmögliche Unterstützung

Wir servicieren unsere Nutzer:innen indivduell nach ihrem Bedarf, unabhängig von der gewählten Plattform und unterstützen somit die bestmögliche Erreichung ihrer Ziele.

Mobility-Guide

Unser Mobility-Guide schlägt den Nutzer:innen die optimale Mobilitätsoption basierend auf den aktuellen Bedingungen (Wetter, anstehende Termine, Transportmöglichkeiten in der Nähe etc.) vor, um den Ort mit den optimalen Arbeitsmöglichkeiten und dem notwendigen Austausch zu erreichen.

Individuell optimale Arbeitsumgebung

Neben unserer Teambase stellen wir auch an anderen Orten Arbeitsmöglichkeiten zur Verfügung. Unser Ziel ist die Bereitstellung der aktuell optimalen Arbeitsumgebung für alle unsere Content Developer, egal ob intern oder extern.

Smartes Parkraum-Managementsystem

Durch unser smartes Parkraum-Managementsystem stellen wir sicher, dass alle Stellplätze bedarfsgerecht genutzt werden können.

Fokus auf Anforderungen der Nutzer:innen

Wir richten den Betrieb unseres Headquarters auf die Anforderungen unserer Nutzer:innen aus, um ihnen die bestmöglichen Arbeitsbedingungen entsprechend ihrer Tätigkeit bieten zu können.

Zugewiesene Stellplätze

Mit unserem Parkraumkonzept stellen wir sowohl unseren Mitarbeiter:innen als auch der Führungsebene Stellplätze in unserer Firmenzentrale zur Verfügung. Für einige Mitarbeiter:innen haben wir auch Fahrradstellplätze bereitgestellt.

Wirtschaftlichkeit

Der Fokus liegt auf Effizienz mit dem Ziel die Kosten des Gebäudebetriebs möglichst gering zu halten.

E-Mail und Dokumenten Ping Pong

Der E-Mail Client ist das Kollaborations-Tool unseres Unternehmens. Dokumente werden via E-Mail ausgetauscht, versioniert und verteilt.

Linienorganisation

Alle unsere Organisationseinheiten sind eindeutig und hierarchisch zu einem Organisationssystem verknüpft. Die Einfachheit dieser Struktur gibt uns klare Zuständigkeiten und vermeidet langwierige Diskussionen.

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Function Based

Zugeordnete Funktionen werden in persönlich zugeordneten Räumen sichtbar.

Person  >  Funktion  >  Raum

Stabilität

In schwierigen Zeiten können wir mit einem Blick in unsere Geschichte lernen, wie unsere Gründer:innen schon vergangene Krisen gemeistert haben. Unser besonnener Umgang und fixe Rituale geben uns seit Generationen Stabilität in unserem Alltag.

Digitaler Arbeitsplatz

Uns steht ein Kollaborations-Tool zur Nutzung zur Verfügung und es wird in erster Linie als Meeting-Lösung und Chat-Tool verwendet. Die OnPrem File Server Landschaft sowie die Möglichkeit von Cloud Tools sind parallel im Einsatz. Mit Ausnahme von Key Usern, arbeiten viele der Mitarbeitenden am File Share und Teilen ihre Dokumente via Mail. Erste Business Prozesse wurden digitalisiert.

Flexibel, geshared

Unsere Räume folgen unseren individuellen Tätigkeiten in Linie und Projekten. So können wir für jede unserer Tätigkeiten jederzeit den besten Ort finden - mal auf der offenen Fläche, mal in einem geschlossenen Raum. Aufgrund dieser vielfältigen Arbeitsmöglichkeiten im Büro und darüber hinaus, sharen die meisten von uns auch die Schreibtische.

Rationale Entscheidungskultur

In unseren Managementmeetings entscheiden wir zielgerichtet und entlang unserer ökonomischen Prinzipien. Damit leiten, organisieren und planen wir unseren Erfolg.

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Wachstum, Shareholder Value, Marktorientierung

Wir wissen was unsere Shareholder erwarten und versuchen uns jedes Jahr aufs Neue zu übertreffen. Eine innovative Haltung und die Erreichung von Zielvorgaben sichern unseren Unternehmenserfolg.

Mehrlinien-Matrixorganisation

Wir schauen mit 2 Blickwinkeln - funktionsbezogen und produktbezogen/regionsbezogen auf unsere Welt. Damit sehen wir zu unserer Fachexpertise auch jederzeit unsere Vertriebsperspektive. Diese Kombination macht uns erfolgreich.

Erfolg

Der Output an dem was uns erfolgreich macht, lässt uns weiter wachsen. Umsatz- und Gewinnziele fokussieren uns als Unternehmen auf die wesentlichen Themen.

Ziele

Messbare Ziele organisieren uns als Unternehmen. Sie geben unseren Mitarbeiter:innen die Freiheit unternehmerisch zu denken. "Das Ziel unserer Mission ist die Erforschung der Nutzbarkeit des Planeten Mars."

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Mobile Device Management

Alle Mitarbeitenden verfügen über Notebooks und  Firmenhandys. In jedem Stockwerk gibt es Druckerbereiche. Der Arbeitsplatz ist mit 1-2 Monitoren, Tastatur, Maus, Headset und einer Dockingstation ausgestattet.

Neue Perspektiven und Partizipation

Die Grenzen der (Abteilungs-)Silos werden durchlässiger und Kooperationsoptionen werden gewählt. Führungskräfte lassen Partizipation bei ihren Entscheidungen zu.

Activity Based

Individuelle Tätigkeiten verlangen Vielfalt in Fläche und Raum.

Person  >  Tätigkeiten  >  Raum

Selbstbewusst

Mit unserem neuen Gebäude zeigen wir selbstbewusst unsere Stellung am Markt und machen unsere Markenwerte durch die Architektur sichtbar.

Leistungträger:in

Mein unternehmerisches Denken und Handeln und meine Leistungsbereitschaft machen mich erfolgreich. Ich bin stolz auf meine Erfolge.

Meetings

In unseren Teambesprechungen stellen die Führungskräfte die für uns relevanten Entscheidungen vor und wir tauschen uns in den Arbeitsgruppe zu aktuellen Themen aus. Die Präsentation findet mit Beamer oder Wandmonitor statt, die oder der Präsentierende steht voran, jede:r Teilnehmer:in bekommt ein Handout und ausgedruckte Protokolle dokumentieren das Gesagte.

Zur Weiterentwicklung nehmen Führungskräfte am zentral organisierten Seminar "Effiziente Meetinggestaltung" teil. Bei Abteilungserfolgen finden zur Belohnung Outdoor-Incentives statt.

Der digitale Arbeitsplatz wird gelebt

Ein Social Collaboration Tool wie z.B. MS Teams ist in unserem Unternehmen implementiert und wird nicht nur für 1:1-, Gruppen-Chats und Meetings verwendet, auch die Projektarbeit findet sich in diesen Räumen wieder. Selbst externe Mitarbeitende bzw. Kund:innen- und Partner:innen-Kommunikation läuft über dieses Tool. Business Prozesse können direkt in MS Teams gestartet werden. 

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Vernetztes Arbeiten und Lernen

Projekte als Form vernetzten Arbeitens werden durch effizientes, klassisches Projektmanagement abgewickelt. Hoch standardisierte Projektmanagementsysteme, zertifizierte Mitarbeiter:innen und detaillierte Projektstrukturpläne charakterisieren das Projektmanagement. In professionellen Großgruppen-Veranstaltungen wird interaktiv gemeinsam an Zielen und aktuellen Themen gearbeitet. Webinare zum virtuellen Führen unterstützen die Führungskräfte dabei den gestiegenen Anteil an mobilem, dezentralem Arbeiten gut zu managen. In schwierigen Führungssitutationen und bei Konfliktthemen wird ein:e externe:r Coach herangezogen. Lernen findet ergänzend zu klassischen Lernformaten auch in virtuellen Live-Webinaren statt.

Work-Life-Balance

Durch so manchen längeren Bürotag, verschwimmen die Grenzen von Privatem und Beruflichem. Selbstverständlich bin ich für wichtige Anliegen auch am Abend erreichbar. Bei vielen Firmenevents sind unsere Partner:innen ausdrücklich willkommen und es haben sich Freundschaften über gemeinsame Hobbys entwickelt. Ich selbst bin begeisterter Mountainbiker und fordere mich mit zwei Kolleg:innen sowohl im firmeneigenen Fitnesscenter als auch draußen in der Natur. Privat erzähle ich gerne von meinen beruflichen Erfolgen.

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Agile, hybride und erlebnisorientierte Methoden

Den sich immer schneller ändernden Anforderungen unserer komplexen Umwelt wird mit agilen Methoden (z.B. Design Thinking, Scrum, Kanban, Lean, etc.) begegnet. Dem Bedürfnis nach kurzen Planungszyklen wird mit OKRs (Objectives and Key Results) Rechnung getragen. Zur Teamentwicklung werden erlebnisorientierte, teils outdoor stattfindende Interventionen gesetzt. Durch intensive Reflexion können nachhaltige Veränderungsschritte vereinbart werden. Hybride Führung erfordert auch das Erlernen von Kompetenzen zur Führung hybrider Meetings. Um Partizipation zu ermöglichen, werden unterschiedliche Entscheidungsverfahren  (z.B. Systemisches Konsensieren,...) eingesetzt. Lernen findet überwiegend selbstgesteuert und sowohl auf der persönlichen als auch auf der fachlichen Ebene statt.

Themenorientiert

So wie unsere Organisation rund um Themen und Teams aufgebaut ist, so sind es auch unsere Räume. Wir können je nach Bedarf Teamräume für kurz- oder langfristige Zusammenarbeit belegen und sie so individuell wie erforderlich für diese Zeit der Nutzung gestalten.

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Eingebettete Team-Organisation

Unsere selbstorganisierten, agilen Teams sind in unsere Linienorganisation eingebettet. Unsere selbstständigen Teams agieren nah an unseren Kund:innen. Und unser Führungsteam sorgt für Ausrichtung und Abgleich.

Servant Leadership

Mittels Coaching unterstützen unsere Führungskräfte Mitarbeiter:innen bei der persönlichen Entwicklung und geben Raum zur Selbstorganisation.

Unsere Devise lautet: befähigen statt befehlen. Wir unterstützen Teams und Einzelpersonen in ihrer Eigenverantwortung oder gemeinsam mit der Führungskraft, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Orchestrierte Vielfalt und hohe Eigenverantwortung

Heterogenität, Diversität und Multi-Perspektivität sind ausdrücklich gewünscht, werden von hoher Toleranz gestützt und sorgen für breit anwendbare Arbeitsergebnisse. Eigenverantwortliches, lösungsorientiertes Handeln ist gefragt und führt zu guten Erfolgen. Gemeinsam getroffene oder an betroffene Einzelpersonen delegierte Entscheidungen machen diese nachhaltig.

Modernste Technologie-Ausstattung

Jede:r Mitarbeitende verfügt über ein Notebook. Über Voip (z.B.: MS Teams Telefonie) ist der Mitarbeitende auch telefonisch über die Mitarbeiter:innen-App erreichbar. Ein eigenes Firmenhandy ist dafür nicht zwingend notwendig. Egal ob im Büro, zuhause oder in der Bahn - die Arbeit ist dort, wo du sie haben möchtest.

Work-Life-Blending

Ich kenne praktisch alle im Team mittlerweile extrem gut - kenne ihre Vorlieben und Eigenheiten. Auf das schauen wir ja auch bewusst immer wieder in den Teammeetings. Dadurch haben sich ein großartiges kollegiales Miteinander und auch viele Freundschaften gebildet und wir unternehmen viel gemeinsam. Auch Kinder und Hunde kommen ab und zu ins Büro mit. Wann mein Arbeitstag beginnt bzw. endet, ist völlig unterschiedlich. Manchmal klappe ich meinen Laptop bereits beim Frühstück zuhause auf und manchmal beginne ich meine Arbeit erst nach einer ausgiebigen Yoga-Einheit am späten Vormittag. Ich erforsche gerne mein individuelles Sein.

Stimmung

Nur ein gesundes Team erreicht große Erfolge. Zusätzlich zum Ergebnis achten wir darauf, dass es uns gut geht im Team.

Mitunternehmer:in

Durch mein eigenverantwortliches, sinnstiftendes Wirken kann ich mein Team begeistern. Gemeinsam können wir alles schaffen. Ich bin stolz auf meinen Handlungsspielraum und meine Toleranz.

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Empowerment

Wir wissen was unsere Kund:innen wollen und stellen mit hohem Engagement die Erreichung unserer Vision sicher.

Komfortabel und kommunikativ

Die Typologie unseres Gebäudes unterstützt die Themen Zusammenarbeit und Wohlfühlen im Gebäude.

Vision

Die Vision ist unser Leitstern. Sie gibt den Teams Orientierung. "Unsere Vision ist den Mars für Menschen bewohnbar zu machen."

Content Based

Agile Teams und ihre Themen bestimmen das Setting für Teamwork.

Team  > Thema  >  Setting

Purpose

...ist unser Big Picture der uns und unser Netzwerk leitet und begeistert.

"Wir machen den Mars zu einem lebenswerten und zukunftsfähigen Planeten."

Einen Beitrag leisten

Wir kennen, hinterfragen und entwickeln unseren Beitrag zum Erreichen des großen Ganzen. Wir zeigen, was wir durch unsere Arbeit in der Gesellschaft und für unsere Umwelt erreichen.

Selbstorganisation und Vertrauenskultur

Alle Beteiligten kennen ihren Wert(beitrag) und haben Interesse daran optimal zu kooperieren und ihren Beitrag zum großen Ganzen zu leisten. In einer Vertrauenskultur findet individuelle Entfaltung im analogen und virtuellen Raum statt. Die Zusammenarbeit ist selbst gestaltet und Ergebnisse liegen in der eigenen Verantwortung.

Commitment

Der Outcome unseres Handelns und die Wirkung unseres Tuns auf die Gesellschaft bewegen uns. Aus diesem Grund ziehen wir alle gemeinsam am gleichen Strang über Organisations- und Unternehmensgrenzen hinweg. Unsere erzielten Wirkungen visualisieren wir transparent für alle Interessierten/Betroffenen.

Early Adopter - Förderung von Innovation

Innovation und digitale Neuerungen stehen in unserem Unternehmen an der Tagesordnung. Die neueste Technologie kommt zum Einsatz. So werden zum Beispiel Meetings als personalisierter Avatar/Hologramm im Mixed Reality Raum abgehalten.

Co-Creation

Neue Lösungen, Ideen und Innovationen erschaffen wir gemeinsam in kreativen Prozessen mit unterschiedlichen Mitgestaltenden. Es ist ein betont offener und gemeinschaftlicher Schöpfungsprozess auf den sich hier alle einlassen. Zur Konflikt-Prophylaxe und Konfliktregelung werden selbststeuernde, mediative Formate wie "Mention your Tension" eingesetzt. Selbstmanagement, Burnout-Prophylaxe und mentaler Stärke kommen größere Bedeutung zu, um in psychischer und physischer Gesundheit den gemeinsamen Purpose zu bewahren. Mittels modernster Beam-me-up-Technologien beamen sich Mitarbeiter:innen zu gemeinsamen Meetings. Bald. Vielleicht :-)

Hybride Ausstattung

All unser Meetingräume sind mit intelligenten Speakern und Kameras ausgestattet, die auch über ein sogenanntes "Sprecher-Nachverfolgungssystem" erkennen wer spricht. Personen außerhalb des Raumes können dem Gespräch dadurch leichter folgen.

Vielfältig

Je nach Bedarf finden wir für unsere Zusammenarbeit den besten Ort. Sei es in Co-Working Spaces, bei Partner:innen, in lokalen Hubs, zuhause oder anderswo. Wir arbeiten dort wo es unserem Purpose dient.

Gestalter:in/Pionier:in

Ich weiß was ich will und folge authentisch meiner Neugierde und meiner Intuition. Ich bin stolz darauf Herausforderungen aus eigener Kraft bewältigen zu können (Selbstwirksamkeit).

Authentisch und verantwortungsbewusst

Die Flächen, die wir nutzen, sind in der Werthaltung gebaut wie wir auch Zukunft denken. Sie sind Leuchttürme für zukunftsfähiges Handeln.

Netzwerkorganisation

Unsere relativ autonom agierenden Einheiten sind durch gemeinsame Ziele miteinander verbunden und arbeiten koordiniert zusammen. Unsere Einheiten sehen sich als Teil eines großen Netzwerks mit gemeinsamem Purpose.

Selbstgestaltende Teams und verteilte Führung

Unsere Mitarbeiter:innen und Teams organisieren und gestalten selbst ihre Arbeit. Jede:r Rolleninhaber:in trifft im Rahmen der Rollenverantwortung alle Entscheidungen, die ihres bzw. seines Erachtens zur Erfüllung des Purpose erforderlich sind. Damit werden Entscheidungen dort getroffen, wo sie anfallen und wir agieren unmittelbar auf Veränderungen.

Purpose Based

Rund um den Purpose werden Netzwerke in Plattformen sichtbar.

Purpose  >  Netzwerk  >  Plattform

Keine Kompromisse

Ich weiß was ich will von meinem Leben und ich möchte daher in allem was ich tue nur mehr wenige Kompromisse eingehen - egal, ob privat oder im Beruf. So klar trennbar ist das ohnedies nicht mehr. Das ist mir bei meiner letzten Auszeit wieder klar geworden. Nächste Woche werde ich mit meinem Team eine Inspirationszeit in den Bergen verbringen um ein gemeinsames Bild zu den anstehenden Aufgaben zu erarbeiten.

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Anspruch

Unser Anspruch ist das Verlangen, das die Firmenleitung ausgegeben hat: "Unser Unternehmen ist das erste, das am Mars landet."

Vorgaben, Normen und Konventionen

Bei uns gibt es klare Vorgaben zur Erledigung jeder unserer Aufgaben. Das dazugehörige Regelwerk und unsere diplomatische Umgehensweise helfen uns dabei.

Von Stand-PCs bis Tablets

Viele unsere Mitarbeitenden verfügen noch über Stand-PCs, die Umrüstung zu Notebooks erfolgt je nach Funktion. Jede:r Mitarbeiter:in verfügt über ein Telefon am Schreibtisch, manche Funktionsgruppen haben bereits Firmenhandys (Vertriebsmitarbeiter:innen, Führungskräfte,...). Auch Drucker und Faxgeräte findet man zugeordnet zu den einzelnen Abteilungen.

Funktional und unauffällig

In unserem neuen Gebäude ist alles auf Funktion ausgerichtet. So konnten wir sicherstellen, dass unsere Arbeitsumgebung auf unsere Abläufe hin optimiert wurde.

Expert:in/Abarbeiter:in

Durch meine verantwortungsbewusste und gewissenhafte Ausführung gebe ich meinem Umfeld Sicherheit und bin ein zuverlässiger Teil meiner Gruppe.

Beruf und Freizeit = 2 Leben

Ja, natürlich reden wir auch darüber was die Kolleg:innen in ihrer Freizeit so machen. Doch prinzipiell trennen wir hier alle Beruf und Freizeit, auch wenn das Bild meiner Familie ein fixer Bestandteil auf meinem Schreibtisch ist. Um Punkt 16 Uhr startet dann meine Zeit. Dann treffe ich mich mit Freund:innen zum Kegeln oder widme viel Zeit unserem neuen Schrebergartenprojekt.

kleinteilig

Wir haben vorwiegend kleinteilig abgetrennte Räume für Einzelarbeit, die der Struktur der Ablauforganisation folgen. Die Größe und Qualität der personenorientiert zugeordneten Räume repräsentieren den Status in der Hierarchie. Ergänzend dazu steht jeder Abteilung auch ein Besprechungsraum zu.

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Sicherheit und Überschaubarkeit

Alles ist gut geregelt, man kann sich auf Wesentliches einfach verlassen, auch wenn manches langsam oder kompliziert wirkt: Aufgabenfelder und abgegrenzte Arbeitspakete werden zugewiesen, Hierarchien, Status und Verantwortungen sind klar und für Regelmäßigkeit ist gesorgt.

Regeln & Sanktionen

Unsere Führungskräfte geben klare Vorgaben und erläutern wie diese zu bearbeiten sind. Sie achten darauf, dass diese Vorgaben auch eingehalten werden. Damit sorgen wir für Ordnung und dafür, dass jede:r weiß was hier zu tun ist und dass es auch gemacht wird.

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Function Based:
Wie ein routiniertes Orchester

Lass uns eintauchen in die Welt von Function Based. Wir begleiten dafür einen Angestellten, um aus nächster Nähe nachzuvollziehen, was den Erfolg dieser Arbeitswelt ausmacht.
 

Willkommen in unserer Festung

Ich höre mich auf dem Vorplatz der Firma noch einmal tief Luft holen. Mein Blick gleitet dabei die funktionale Gebäudefassade entlang und ich ertappe mich beim Lächeln. Es steht diesem Gebäude offen ins Gesicht geschrieben, was wir hier tun und immer schon getan haben. Die meisten sind sich einig, dass unser Firmensitz nicht besonders schön ist, aber dieses Objekt besitzt dennoch eine starke Ausstrahlung.

Wir nennen es liebevoll unsere Festung, weil ihr die Wirren der Zeit nichts anhaben können. Ihre hochragende Front gibt bereits Generationen von Menschen einen stabilen Arbeitsplatz und Ankerpunkt im Leben. Tagtäglich erwartet uns dieser beständige Ort, um unser Schaffen mit seiner ausgeklügelten, kleinteiligen Struktur in geordnete Bahnen zu lenken. Im Eingangsbereich, wo wir zielstrebig schwarmweise eintreffen, vermischt sich der Hall unserer Schuhe.

Wir sind wie ein routiniertes Orchester. Wir treffen fast synchron ein, nicken einander freundlich zu und stimmen uns täglich auf den jeweils zugewiesenen Part ein. Wir wissen, worauf es ankommt. Es funktioniert in etwa so wie das Spielen eines Klassikers: Ein altbewährter Publikumserfolg wird dafür geliebt, dass es keine Überraschungen gibt, die Partitur wird gewissenhaft eingehalten, genauso wie die Sitzordnung im Orchester, und dem Dirigenten wird mit großer Ehrfurcht gefolgt.

Ausgeklügelte Ordnung: Alles ist an seinem Platz

Unsere Bürotüren schwingen fast synchron auf und öffnen sich auf das polierte Linoleum, das beim Eintreten unseren Schritt dämpft. Die Räume strahlen Ruhe aus, alles hier hat seinen Platz und seine Funktion. Das leise Surren der PCs wirkt wie die beruhigende Präsenz einer schnurrenden elektronischen Hauskatze, die uns wohlwollend Gesellschaft bei unserer Arbeit leistet. In diesem Haus, in unserer Festung, ist alles klar und abgegrenzt: sowohl die Arbeitsprozesse und die Zuständigkeiten als auch die Räumlichkeiten, die unseren jeweiligen Funktionen im Unternehmen angepasst sind.

Bei meiner Tätigkeit ist es zum Beispiel entscheidend, dass ich mich strikt an die Anweisungen halte und mich auf meine mir zugewiesenen Aufgaben ohne Ablenkung konzentrieren kann. Wir tauschen uns aber jeden Montag um 08:00 morgens im Abteilungsmeeting aus. Niemand wird dafür schief angeschaut, weil die Bürotür zu ist. Es wäre auch nie so, dass sich KundInnen plötzlich hineinverirren, weil wir für unseren KundInnenkontakt gleich beim Eingang die entsprechenden Räumlichkeiten dafür geschaffen haben. Dementsprechend ist auch der Umgang miteinander.

Wir machen in der Abteilung unser Ding. Was wir hier tun ist vertraulich und dringt nicht über die Wände unserer Teeküche und unserer Abteilung hinaus. Wir mischen uns bei den anderen Gruppen auch nicht ein, die haben ihre eigenen Bereiche, sowohl räumlich als auch was ihre Aufgaben und Expertise betrifft. Bei den abteilungsübergreifenden Quartalsbesprechungen, da sehen wir uns natürlich, und klarerweise auch bei den Betriebsfeiern.

Wenn etwas schief läuft, wird das nicht an die große Glocke gehängt, und das ist gut so. Ich glaube die meisten von uns fühlen sich hier gut aufgehoben. So wie ein Teil eines größeren Zusammenhangs, in dem es für alle einen klar definierten Platz im Gefüge gibt. Für mich verkörpern unsere Büroräume auch genau das: Klarheit, wer wo in der Firma steht und Klarheit darin, was hier von wem gebraucht wird. Abends schließt sich der Kreis. Die Bürotüren schnappen diskret zu und der fast synchrone Hall der Absätze verebbt in der Eingangshalle. Wir alle wissen, dass wir morgen alles so wiederfinden werden, wie es sein soll. Ohne diese Stabilität hätten viele unter uns nicht die Weichen für wichtige Lebensentscheidungen gestellt, darüber reden wir öfter mal in den Pausen. Wir sind uns dieser einzigartigen Beständigkeit bewusst.

Die Funktion als Schlüssel zum Raum

Der Erfolgsschlüssel der Function Based Arbeitswelt liegt darin, dass alles und jeder einen klar zugewiesenen Platz im Unternehmen hat. Für diese Vision von Arbeitskultur ist es essenziell, dass völlige Klarheit über die spezifische Funktion jedes/jeder Einzelnen im Unternehmen herrscht, sowie auch über ihre jeweilige Verortung in der Unternehmenshierarchie. Weil die Aufgaben im Arbeitsalltag kleinteilig organisiert und klaren personellen Funktionen zugeordnet sind, braucht es entsprechende räumliche Abgrenzungen.

Jeder Arbeitsraum ist einer bestimmten Funktion angepasst und so können sich alle MitarbeiterInnen voll auf ihren zugewiesenen Part konzentrieren. Diese Arbeitsweise befördert außerordentliche Beständigkeit und kontinuierliche Qualität. So wie man sich darauf verlassen kann, dass ein routiniertes Orchester einen Publikumsklassiker mit hoher Präzision spielt.

Activity Based:
Arbeitswelt für athletische Bestleistungen

Lass uns eintauchen in die Welt von Activity Based. Wir begleiten dafür eine Mitarbeiterin, um aus nächster Nähe nachzuvollziehen, was den Erfolg dieser Arbeitswelt ausmacht.
 

Willkommen in Marathon

Seit wir in unserem Projektteam beschlossen haben am Iron Man teilzunehmen, laufe ich in letzter Zeit regelmäßig zur Arbeit. Dieser Kick ist besser als Kaffee und gibt mir schon morgens das unersetzbar gute Gefühl, etwas geleistet zu haben. Am Parkplatz ernte ich dafür manchmal ein paar amüsierte Grinser.

Aber die kommen eher aus der Fraktion KollegInnen, die sich am Weg zur Arbeit lieber sportlich am Gaspedal betätigen. Sollen sie nur, in der Arbeit selbst kommt es auf solche Unterscheidungen nicht an. Was in unserem Headquarter zählt, ist nämlich die Leistung. Verantworten müssen wir uns für die Erfüllung der Zielsetzungen, nicht aber für unsere gewählte Herangehensweise. Ich glaube das kommt uns allen sehr entgegen, weil wir so unsere jeweiligen Ambitionen unter Beweis stellen können.

Nach dem Laufen gönne ich mir noch eine kurze Verschnaufpause am Vorplatz, unser erstes Projektmeeting startet erst in einer Stunde. Das heißt, es gibt genügend Zeit, um zu duschen und die Argumente, mit denen ich unseren Kunden überzeugen werde, nochmals durchzugehen. Die Ansage vom Management war klar: höchste Priorität hat, dass der Kunde auf unser Angebot einsteigt. Und wenn es unserem Projektteam gelingt ihn an Board zu ziehen, kassieren wir alle eine ordentliche Prämie. Und mir wird endlich die wohlverdiente Chance gegeben, mich nächstes Mal als Lead zu beweisen.

Vor großen Meetings mit KundInnen haben wir im Team alle unsere eigenen Rituale. Ich finde es wichtig, dass uns dafür entsprechend Raum zur Verfügung steht. Martha setzt sich unten im Fitnessraum gern mal auf das Spinning-Rad, andere gehen noch einen Kaffee trinken und besprechen dabei die Agenda. Mich zieht es eher in eine unserer Lounges, um mich in Ruhe auf bevorstehende Herausforderungen vorzubereiten.

Die tiefen Sofas, der Weitblick auf die Lobby und der weiche Teppichboden unter den Füßen bieten mir den perfekten Rahmen, um auf klare Gedanken zu kommen. Wenn ich bereit bin, stoße ich zum restlichen Team. An solchen Tagen sind wir wie hochkonzentrierte AthletInnen, die ihr Ziel nicht aus den Augen verlieren. Alle wollen ihre persönliche Bestleistung geben.

Architektur für Transparenz und Zielgerichtetheit

Ich habe zwar einen Arbeitsplatz, aber weil ich in unterschiedlichen Projekten stecke, bin ich meistens auf Orbit im Headquarter. Ich arbeite auch viel unterwegs. So arbeiten eigentlich die meisten von uns. Deswegen ist die neue IT-Infrastruktur wirklich ein Pluspunkt. Wir alle können auf dieselben Informationen zugreifen, auch wenn wir gerade auf Achse sind.

Nach dem Termin mit dem Kunden gehe ich auf der Terrasse kurz Luft schnappen, bevor es weiter geht. Wenn ich es mir so recht überlege, leben wir unseren Job hier ein bisschen wie einen Triathlon, wie eine Herausforderung, die wir lieben. Wir sind in verschiedenen Disziplinen gefordert, die Räume und Anforderungen ändern sich häufig, wir müssen effizient mit Ressourcen haushalten und maximale Willensstärke beweisen. Wenn es einen ikonischen Ort gibt, der unsere Unternehmenskultur räumlich auf den Punkt bringt, dann ist es wohl das Atrium mit unserer Lobby.

Die Lobby ist das Herz und die architektonische Entsprechung unseres programmatischen Kompasses. Sie ist ästhetisch großzügig, aber nicht verschwenderisch und einfach überzeugend. Hier kommen wir zusammen, wenn wir Strategiebriefings zu den neuen Zielsetzungen erhalten. Hier werden die Leistungen der Staff Members gewürdigt, und heute Abend ist es Martha, die die Standing Ovation mitsamt aller Incentives abräumen wird. Das Atrium versetzt ins Staunen, es transportiert Größe. Futuristisch gebaut, stilvoll, hoch und lichtdurchflutet, verkörpert es sinnbildlich absolute Transparenz und Zielgerichtetheit in dem was wir tun.

Wer Einblicke in unser Schaffen haben möchte, braucht nur innezuhalten und den Blick nach oben zu richten. Man kann das Geschehen in jedem Büroraum, jedem Sitzungsraum und jedem Projektraum durch eine subtile Glasfassade einsehen. Auch wenn ich selten dazu komme, mag ich es, mich ab und zu in diesem edlen, geschäftigen Panoramablick zu verlieren. Es ist ein mächtiges Gefühl, so als ob man einen allwissenden Scan durch den Gebäudequerschnitt laufen lassen würde.

Die Tätigkeit als Schlüssel zum Raum

Der Erfolgsschlüssel der Activity Based Arbeitswelt liegt darin, dass flexible räumliche Ressourcen und optimale Arbeitsprozesse unternehmerische Bestleistungen befördern. Der Arbeitsalltag ist anspruchsvoll und die Aufgaben für einzelne MitarbeiterInnen sind abwechslungsreich. Daher werden unterschiedliche Arbeitsmöglichkeiten benötigt, die den jeweiligen Tätigkeiten gerecht werden. Die Arbeitsräume und kommunikative Infrastruktur erleichtern dynamische Arbeitsweisen.

Mitarbeitende sind für die Erfüllung ihrer Zielsetzungen viel unterwegs und auch im Haus sehr mobil. Die technologischen Mittel, um Wissen projektübergreifend zu teilen und um auf Informationen ortsungebunden zurückzugreifen, sind daher ein unverzichtbarer Aspekt der Activity Based Arbeitswelt. Sie erhöhen personelle Mobilität und Kommunikation im Unternehmen, um so anspruchsvolle unternehmerische Zielsetzungen wirksam zu erfüllen.

Content Based:
Die perfekte Homebase für das Team erschaffen

Lass uns eintauchen in die Welt von Content Based. Wir begleiten dafür eine Angestellte, um aus nächster Nähe nachzuvollziehen, was den Erfolg dieser Arbeitswelt ausmacht.
 

Willkommen im Bienenstock

Meine Jobsuche nach der Karenz hat diesmal etwas länger gedauert. Dafür ist aber mein jetziger Arbeitsplatz wirklich schnell zu einem richtigen Zuhause geworden, sowohl inhaltlich als auch menschlich. Die Atmosphäre war einfach von Anfang an sehr einladend und vertrauensvoll. Ich war gefühlt gerade mal den halben Vormittag da, und schon waren wir auf völliger Augenhöhe im Austausch darüber versunken, wie wir miteinander unser neues Projekt aufziehen könnten.

Hier zu arbeiten ist wie ein Teil von einem geschäftigen Bienenstock mit enormer Schwarmintelligenz zu sein. Unser Nektar und Honig, das sind der Content und die mutigen Ideen, die wir rundherum gemeinsam ausspinnen und umsetzen. Um den komplexen Anforderungen unserer Contents gerecht zu werden, braucht es ansteckenden Teamspirit, viel Kreativität und vernetzendes Denken, sowohl inhaltlich als auch personell. Das heißt, wir bleiben ergebnisoffen, um weiterzukommen. Und uns ist bewusst, dass unsere Stärken sich erst in Teamkonstellationen entfalten. Wir schöpfen dabei aus allem Möglichen, holen uns gerne kreative Köpfe aus anderen Bereichen rein oder die wertvolle Expertise unserer KundInnen.

Räume für thematische Universen

Für die Ermöglichung solcher kreativen Prozesse spielen die Räumlichkeiten, in denen wir arbeiten, eine große Rolle. Das hat mich schon am ersten Arbeitstag wirklich beeindruckt. Die Teams richten sich hier wirklich ihr thematisches Universum ein, je nachdem was ihr Projekt gerade braucht. Die Büroflächen sind weitgehend offen und einladend angelegt und es gibt Möglichkeiten sie nach Bedarf umzugestalten. Aber es ist auch gemütlich, alles wurde mit überlegten Materialien gebaut und mit freundlichen Farben gestaltet, die zu einer entspannten und inspirierenden Atmosphäre beitragen.

Die Büroräume funktionieren deswegen in etwa so wie ein organischer Katalysator, der uns dabei hilft, komplett in unserem Thema aufzugehen. Wir haben neben großzügigen Flächen mit Teamtischen auch sehr nette Areas für das soziale Miteinander, das ist wichtig für unseren Zusammenhalt und auch ein fabelhafter Nährboden für gute Ideen. Wer mal Erholung braucht, kann sich zurückziehen, auch für ein ungestörtes Power-Nap in unseren Schlafkojen. Dann gibt es unsere heiß geliebten Projekträume. Sie haben Mobiliar, das wir unendlich vielfältig kombinieren und überall hinbewegen können. Dazu kommt eine ganze Bandbreite an Medienausstattung und Tools, um Meetings innovativ zu moderieren.

Wächst das Projekt, transformiert sich auch der Raum, in etwa so wie ein Kokon für einen Schmetterling. In unseren Arbeitsräumen gehen menschliche sowie räumliche Großzügigkeit und Flexibilität Hand in Hand. Innen und Außen sind bewusst nicht so streng getrennt. Arbeit darf überall sein, wo gute Einfälle kommen können und der Teamgeist sich entfalten kann. Manchmal muss man einfach ausschwärmen, um sich neuen Input zu holen. Um in einer heißen Projektphase weiterzukommen, verziehen wir uns als Team auch gerne mal in eine Almhütte.

Teilen ist für uns eine Selbstverständlichkeit und die IT-Infrastruktur hilft uns dabei, diesen Prozess zu beschleunigen. Die virtuelle Sphäre ist damit genauso fixer Bestandteil unserer Homebase, wie die physischen Räumlichkeiten. Für mich als junger Vater würde es ohne die Elternfreundlichkeit und die Flexibilität der Arbeitszeiten eigentlich fast nicht gehen. Vom Projektraum aus am Treffen teilzunehmen hat genauso seine Berechtigung, wie wenn ich von zuhause mit Baby auf dem Arm oder auf dem Spielplatz über einen Videocall dazu einsteige.

In einem so familiären Kontext lässt es sich wesentlich leichter über Herausforderungen sprechen, wenn sie auftauchen, wir müssen uns nicht vor Fehlern verstecken. Im Gegenteil, wir reden offen über sie, um aus ihnen zu lernen und oft auch um über sie zu lachen. Ich fühle mich richtig heimisch hier.

Der Content als Schlüssel zum Raum

Der Erfolgsschlüssel der Content Based Arbeitswelt liegt darin, dass Teams sich mit großer Kreativität und Ergebnisoffenheit in einem Thema einrichten. Es wird vor allem in kollaborativen Prozessen gearbeitet und die Räume müssen sich der ständigen Weiterentwicklung von Projekten optimal anpassen können.

Deswegen sind flexibel gestaltbare Arbeitsflächen wichtig, in denen sich Projektteams ihr ideales Universum einrichten können. Nicht nur den thematischen Anforderungen, sondern auch den menschlichen Bedürfnissen der MitarbeiterInnen werden in dieser Arbeitswelt flexibel Raum gegeben. Die IT-Infrastruktur ist eine wichtige Grundvoraussetzung, um diese notwendige Flexibilität zu gewährleisten.

Purpose Based:
Gemeinsam für die Sache brennen

Lass uns eintauchen in die Welt von Purpose Based. Wir begleiten dafür eine Person aus dem Umfeld einer Purpose Based Arbeitsplattform, um aus nächster Nähe nachzuvollziehen, was den Erfolg dieser Arbeitswelt ausmacht.
 

Willkommen am See

Wir gehen zusammen barfuß am Seeufer entlang, umgeben von einer spektakulären, feurigen Herbstlandschaft. Unsere Hütte ist noch in Sichtweite und ich versuche bewusst zur Ruhe zu kommen, so wie es uns im Coaching vorhin angeleitet wurde. Ich gehe gedanklich die Essenz unserer Reflexionsrunde durch. Wir lieben was wir tun, weil wir gemeinsam für die Sache brennen. Wir wirken gemeinsam als Teil eines größeren Zusammenhangs, und das eröffnet unglaubliche Chancen wirksam zu sein.

Aber wir sind auch in einer bewegten Welt tätig, in der unvorhersehbare Dinge passieren, die vieles auf den Kopf stellen. Manchmal kann das auch einen ziemlichen Rückschlag bedeuten. Die Auszeit hier nehmen wir uns, um herauszufinden, welche Abzweigungen uns jetzt offenstehen. Wir möchten erarbeiten, wie wir uns verändern und erneuern sollen, damit wir uns diesen neuen Herausforderungen anpassen können und unseren Purpose weiterhin als Mittelpunkt beibehalten. Das gemeinsame Gehen am See hilft, um darüber Klarheit zu bekommen und um uns wieder mit unserem Kernanliegen zu verbinden.

Wir alle haben uns vor zwei Jahren gefunden und dieses Projekt entwickelt, weil wir an die Sache glauben. Wir haben uns gegenseitig angezogen als wären wir Teil eines Magnetfelds für visionäre TräumerInnen, die die Welt von Morgen gestalten möchten. Jede und jeder von uns hat viel von ihren/ seinen Talenten und von ihren/ seinen Überzeugungen investiert, damit unsere gemeinsame Vision eines Tages Realität werden kann.

Indem wir bereit sind, auf diesem Weg immer wieder schwierige Situationen zu reflektieren und zu meistern, wachsen wir stärker als Team zusammen und unser Vertrauen in unsere Fähigkeiten und kreative Resilienz festigen sich weiter. Das spüre ich auch jetzt am Seeufer. Mein Mitstreiter Omar geht hinter mir und summt leise vor sich hin. Seine Klarheit und ruhige Präsenz stärken mir den Rücken, wie so oft in brenzligen Situationen. Wir werden an dieser Situation wachsen, ich weiß es.

Arbeitsräume, um in die Tiefe zu gehen

Wir haben uns auf diesem Retreat darauf geeinigt, uns neue Expertisen dazu zu holen, es gibt noch Einiges für unseren Purpose zu lernen und zu vertiefen. Meine Kollegin Kim hat bereits bei ihrem ehemaligen Kunden in einem Videocall vorgefühlt. Mittlerweile kooperieren sie in einem anderen Netzwerk miteinander und stehen in engem Austausch. Kim meint sie seien richtig „on fire“ für die Sache, und beschäftigen sich in ihrer Firma neuerdings mit ähnlichen Zugängen wie wir, bringen jedoch eine andere Expertise mit. Sie sind deswegen die ideale Ergänzung.

Für den Moment werden wir von unterschiedlichen Locations aus arbeiten, je nachdem wo wir unsere Base gerade aufgeschlagen haben, so wie immer. Die virtuellen Kommunikationstools sind die absolute Grundvoraussetzung dafür. Sie helfen unserer brodelnden Plattform gemeinsam virtuell in die Tiefe zu gehen und Ideen präzise und transparent zu dokumentieren, trotz geografischer Distanz. Später in der Produktionsphase ist angedacht, dass ein Team, das sich schon länger kennt, einen Wohnhub beziehen wird. Sie bilden dann eine temporäre Arbeitswohngemeinschaft und werden außerdem Arbeitsräume im zentralen Themenhub mit uns bespielen.

Es gibt für mich keine schönere Erfahrung des Zusammenhalts als das euphorisierende Gefühl gemeinsam an einem Strang zu ziehen, weil wir an die Sache glauben. Der Purpose zieht genau die richtigen Leute an, zieht sie in ihren Bann und entfaltet eine ansteckende, elektrisierende Wirkung. Wir finden uns, und erfinden uns immer wieder neu. Unsere Orte der Arbeit funktionieren wie offene Plattformen des Austausches. Sie sind Dockstationen für Menschen, die ihre Eigenständigkeit schätzen und gleichzeitig gerne Anlaufstellen aufsuchen, wo ein ähnliches Anliegen verfolgt wird.

Die Plattformen sind ressourcenschonend gebaut, vielseitig und vielfältig gestaltbar und entsprechen so der fluiden, netzwerkartigen Struktur, in der wir miteinander Arbeitsprozesse organisieren. Sie umfassen Hubs, Work & Life Wohngemeinschaften, Rückzugsorte in der Natur und klarerweise die allumfassende virtuelle Cloud. So können wir verantwortungsvoll und klimagerecht weite Teile des Globus umspannen und unser Wissen teilen. Gleichzeitig schaffen wir mit unseren Hubs physische Knotenpunkte, damit mehr Gleichgesinnte an unserem Purpose und an seinem Beitrag für die Welt von Morgen teilhaben können

Der Purpose als Schlüssel zum Raum

Der Erfolgsschlüssel der Purpose Based Arbeitswelt liegt darin, dass der Zweck die Menschen zusammenbringt. Dies erfordert Räumlichkeiten, die eine kreative und autonome Arbeitsweise befördern. Unternehmensgrenzen verlieren an Bedeutung, im Vordergrund stehen Kooperationsformen, die am Zweck orientiert sind und verschiedenste Player über Plattformen integrieren.

Diese Plattformen existieren sowohl physisch als auch virtuell und sie bieten die entsprechende Infrastruktur, um weltumspannende Kooperationen zu ermöglichen. Das hohe Bewusstsein um Ressourcen bildet sich in der Architektur der Gebäudestruktur ab, die zukunftsfähige, vielfältige und klimagerechte Räume für diese Arbeitswelt vorsieht.

4 Arbeitswelten - 4 Stories

Function Based

Wie ein routiniertes Orchester

Activity Based

Arbeitswelt für athletische Bestleistungen

Content Based

Die perfekte Homebase für das Team erschaffen

Purpose Based

Gemeinsam für die Sache brennen

Über uns

Bereits 2020 begann für M.O.O.CON die Explore Next:work Reise. Damals wussten wir noch nicht, wohin sie uns führen würde, aber eines war und ist klar: Unternehmen und ihre Organisationen, Strukturen und Kulturen entwickeln sich stetig weiter. Und so auch ihre Arbeitswelten. Dem hat sich M.O.O.CON schließlich bereits mit der Publikation „Evolution von Arbeitswelten“ ausführlich gewidmet.

Mit Explore Next:work folgt nun nicht nur die Fortsetzung, sondern eine Expansion der Perspektiven. Ab dem Jahr 2021 kamen weitere Weggefährt:innen an Bord. BRAINS AND GAMES, our patterns, Communardo und M.O.O.CON sind aus unterschiedlichen Blickwinkeln an der Evolution von Unternehmen interessiert und haben es sich zur Aufgabe gemacht sie zu unterstützen.

Gemeinsam sehen wir viel mehr!

Unser Ziel ist es, die Entwicklung von künftigen Arbeitswelten zu visionieren. Um herauszufinden welche verschiedenen Arten es gibt, wie sie aussehen und was sie erfolgreich macht, starteten wir einen intensiven Arbeitsprozess. Wir interviewten Expert:innen und Kund:innen, wir „workshoppten“, wir zogen uns zum Nachdenken zurück und begaben uns auf Klausur, um ein vielschichtiges, gemeinsames Bild zu erarbeiten. „Bild“ ist hier auch schon das richtige Stichwort, denn unser Explore Next:work Tool ist ein Wimmelbild. Und genau das gilt es hier auf dieser Website zu entdecken.

In welcher Welt bist du?

Das Ergebnis brachte vier Typen von Arbeitswelten zum Vorschein: Function Based, Activity Based, Content Based und Purpose Based. Dazwischen liegen selbstverständlich auch die buntesten Mischformen – die allermeisten Unternehmen werden sich nicht in einem einzigen Kosmos wiederfinden. Auf dieser Website hast du die Chance die vier Welten, ihre Besonderheiten und Erfolgsfaktoren selbst zu erkunden. 

Das Next:work Exploration Kit und seine Anwendung

In Workshops mit uns ermöglicht das Wimmelbild – im Original 3 x 1,5 Meter groß – das große Trendthema „New Work“ und seine unterschiedlichen Ausprägungen besser zu verstehen. Mit Gruppen von Führungskräften, Mitarbeitenden oder Manager:innen bearbeiten wir die Fragen: In welchen Szenen erkennen wir uns als Organisation wieder? Was wollen wir hinter uns lassen? Welche Szenen sprechen uns an? An welchen Themen sind wir gerade dran? Welche Konsequenzen haben Entscheidungen, wenn wir eine Entwicklung festlegen auf menschlicher, organisatorischer, technischer und räumlicher Ebene? Und welche Zusammenhänge gilt es zu beachten?

Lass dich ein und erkunde mit uns gemeinsam Next:work! Wir stehen dir gerne für den direkten Austausch und deine Anfragen zur Verfügung!

Wer sind die Explore Next:work Partner:innen?

M.O.O.CON

M.O.O.CON ist die führende Unternehmensberatung für identitätsstiftende und nachhaltige Gebäude, Prozesse und Arbeitswelten. Die Infrastrukturgestaltung betrachten wir als ein wirkungsvolles Managementinstrument, das maßgeblichen Anteil am wirtschaftlichen, kulturellen, strukturellen und sozialen Erfolg von Organisationen hat. Wir sind Strategieberater:innen und Umsetzer:innen. Aus unternehmerischen Zukunftsbildern entwickeln wir wirksame analoge und digitale Infrastruktur und unterstützen deren Realisierung.

BRAINS AND GAMES

BRAINS AND GAMES unterstützt als unlangweilige Unternehmensberatung seit 1998 Organisationen in Beratungs- und Trainingsprozessen und schafft lebendige Entwicklungsräume vor einem systemischen Hintergrund. Mit Impulsen für Herz und Verstand regt das bunte Team an Organisationsberater:innen zum zeitgemäßen Lernen mit Tiefgang an, das in der Dynamik des New Work Umfelds langfristig wirkt.

Wir begleiten Menschen, Teams und Organisationen bei organisationalen Veränderungsprozessen, in der Kompetenzentwicklung für Führungskräfte und Mitarbeitende sowie in der Kooperation in Gruppen und Teams.

our patterns

Our Patterns ist eine Initiative, die neueste internationale Erkenntnisse aus Neurologie, Entwicklungspsychologie, Kognitionswissenschaften bis hin zur Quantenphysik dazu nutzt, um das volle Potenzial unseres Bewusstseins zu entfalten. Unsere Angebote & Programme dienen dem übergeordneten Sinn, ein gut entwickeltes Bewusstsein als Bildungsziel für die Menschheit zu etablieren. Das gilt sowohl für die oder den Einzelne:n (individuelles Bewusstsein) als auch für Unternehmen, die Erkenntnisse rund um das kollektive Bewusstsein nutzen möchten, um Zusammenarbeit & Co-Creation mit überraschenden, neuen Ergebnissen möglich zu machen.

Communardo Software

Communardo ist führender Anbieter von Softwarelösungen und Beratungsleistungen für den digitalen Arbeitsplatz. Unser Herz schlägt für modernes Arbeiten, agile Prozesse, Kommunikation und Zusammenarbeit in Unternehmen. Unsere Expert:innen unterstützen Kund:innen aller Branchen bei der Auswahl der richtigen Software, realisieren intelligente Lösungen und entwickeln maßgeschneiderte Apps. Einführung und Betrieb Ihrer Lösungen begleiten wir durch Training und Change Management sowie Managed Services.

Presse

Hier findest du alle wichtigen Informationen und Downloads zu Explore Next:work sowie den Pressekontakt.

Die Copyrights der Porträtbilder liegen bei den jeweiligen Unternehmen (siehe Press Kit). Die Copyrights für alle Explore Next:work Grafiken und Bilder liegen bei M.O.O.CON. (Bei Angabe der Copyrights sind Bilder und Grafiken frei verwendbar.)

Press Kit

Hier findest du unser Pressekit mit Logos, Fotos, Grafiken und Pressetexte zum Download:

Pressekontakt

Theresa Hochgerner
M.O.O.CON
E-Mail: t.hochgerner(a)moo-con.com
Tel.: +43 1 532 6330 - 0

Kontakt

Entwickle mit uns deine ganz persönliche Next:work Vision!

Setze dich mit uns in Verbindung, wenn du dein individuelles Next:work entdecken, und einen Workshop mit uns machen möchtest. Hast du schon ein bestimmtes Thema im Auge, wähle gerne eines in der untenstehenden Liste aus. Wir melden uns in jedem Fall verlässlich bei dir!

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Wir senden dir deinen 20 Prozent Rabatt-Gutschein für einen Workshop per E-Mail zu.

Was kann ich mir vom Explore Next:work Workshop erwarten?

Wir gehen mit dir und ausgewählten Kolleg:innen auf die Reise in eure nächste Arbeitswelt. Das Ziel des Workshops ist es, mit euch zu explorieren in welcher Arbeitswelt ihr gerade seid, was die nächste Station ist und was es dazu braucht, um euer individuelles Next:work zum Leben zu erwecken.

Mehr dazu im E-Mail.

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Frage 2/4

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Fitness
Innovation
Akrobatik

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Frage 3/4

Was stellt diese Szene dar?

Nahrung
Bedrohung
Befruchtung

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Frage 4/4

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Gehalt
Gewinn
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